Samstag, 24. Juli 2010

Langeweile?!

Was soll man tun wenn die Freunde im Urlaub sind und man selbst krank ist.

Es gibt nur eine Lösung!

Montag, 19. Juli 2010

Zanarkand

Eine Stadt aus Metall und Stein.
Kein Holz weit und breit.
Eine Stadt vor 1000 Jahren versunken.
Rastlose Seelen und gepeinigte Gedanken.
Sie schreien nach ihrem Erlöser.

Bunte Schiffe, prächtige Bauten und ein roter Horizont.
Pflanzen überwuchern die langen Straßen.
Längst vergessene Plakate zieren Mauern.
Seelen schreien nach ihrem Erlöser.

Die Erlösung ist nahe

Das Ende einer Reise

Regen, nichts als Regen was ich sehe.
Ich laufe durch die Straßen und kann mein Blick nicht von den Lichtern der grellen Stadt lassen.
Hinter mir die Schatten von den Menschen dich ich zu sehr und oft verletzt habe.
Die Leere der Seele steigt mir langsam in den Kopf.
Ich werde ganz wirsch als diese Leere meinen Kopf erreicht und alle meine Gedanken und Gefühle auslöscht.

Die Lichter verblassen und der Regen verschwindet.
Völlige Dunkelheit umgibt mich und zieht mich in ihren Bann.
Kein Licht...Keine Stimme...Keine Seele.
Doch wo Dunkelheit ist, ist auch Licht.

Donnerstag, 24. Juni 2010

Mein persönlicher Held


Mein persönlicher Held ist UND bleibt Link.
Ist er nicht ein Kindheitstraum?
Jedes Mädchen will ihn haben und jeder Junge möchte sein wie er.

Link hat bis jetzt schon 16 Abenteuer erlebt und das nächste kommt auch schon bald.
Er hat von den kleinsten Gegner bis zum größten Kollos in Hyrule und der Schattenwelt gekämpft.
Link beherrscht das Masterschwert und viele andere Gegenstände die ihn manchmal das Leben retten können.
Er ritt auf einem Pferd, segelte durch die Meere, fuhr mit einer Lokomotive durch das Land und rastet nur wenn seine Herzen zu Grunde gehen.

Oftmals befreite er die Prinzessin aus den Händen des bösen Ganon und berührte auch das Triforce, was ihn seinem innigsten Wunsch erfüllte.


Link, wir lieben dich!!!!

Dienstag, 22. Juni 2010

Was zur Hölle?

Es geht im moment alles drunter und drüber.
Also ich meine Internetmäßig und so.

1.
Mein dummes Handy spinnt rum wie es gar nicht mehr geht.
Einmal ist der Akku voll, dann leer.
SMS kommen nicht an.
Eines Morgens war mein Guthaben alle ?

Was ist hier los?

2.
ICQ und MSN funktionieren auch nicht mehr richtig.
Ich logge mich ein und kurz dadrauf werde ich gekickt.


Also.
WAS ZUR HÖLLE IST HIER LOS?

Mittwoch, 2. Juni 2010

Die andere Seite

Was erwartet mich auf der anderen Seite?
Ist es Geborgenheit?

Manchmal schaue ich in den Spiegel und sehe einen Menschen der darum ringt endlich dieser parallel Welt zu entfliehen.
Ich will ihn befreien doch immer wenn ich meine Hand zu ihm ausstrecke hindert mich das Glas was uns beide trennt.
Geschichten aus meinem Leben würde ich ihm gerne erzählen, ich würde ihn fragen wie es bei ihm in der Welt so ist.
Vielleicht könnte er mir ja helfen mich zu orientieren in dieser kalten Welt.
Er würde mich bestimmt hier raus bringen. Vielleicht würde er mir auch seine Welt zeigen.
Eine Welt voller Freude und Verständnis.
Doch nach einiger Zeit wird mir erst klar, dass ich das bin.
So verschwinde ich und warte auf die nächste Begegnung mit mir selbst.


- Ich vermisse Dich -

Montag, 26. April 2010

Ende des Traumes

.Welch ein Wunderschöner Tag.
..Bleibe bitte bei mir..
...Warum tust du mir das an...
….Ich hasse dich....
…..Du bist nichts als eine Schande.....



Ich wachte verschwitzt aus einem Traum aus. In dem Traum war ich in einer Art Schloss.
Ich tanzte mit einer Unbekannten bis in den Morgen. In den frühen Morgenstunden verwandelte sie sich zu Staub der mir nur so um die Nase flog. Ich hielt nur ihr Kleid in der Hand und brach auf den Boden zusammen. Meine Augen trauerten mit mir.
Als ich endlich aufstand ging ich zum Spiegel und schaute mir mein Gesicht an. Wer war das?
Das bin nicht ich, dass ist ein anderer Mensch. Aus Angst ballte ich meine Faust und rammte sie in das andere Gesicht hinein. Der Spiegel zerfiel und bedeckte den Fußboden auf den ich stand.
Meine Hand wurde warm und klebrig, ich wusste was es ist, es ist der Beweis das ich noch ich selbst war. Mit kleinen Schritten ging ich in das Bad um mir ein Handtuch über die blutende Hand zu tun. Da fiel mir auf das die Bluttropfen auf dem Boden gar nicht in das Bad führten, sondern raus auf den Balkon. Aus meinem kleinen Apartment konnte ich raus auf die Straße sehen. Ich ging durch das Wohnzimmer und öffnete die Tür zum Balkon. Als ich den Balkon betrat führte die Spur zu einem kleinen Wandschrank. Ich konnte mir vorstellen was mich dort erwarten würde. Drinnen würde purer Wahnsinn und Trauer auf mich warten. Enttäuschung und Tod würde direkt dahinter stehen. Erinnerungen die sich durch mein Leben schlichen. Unerfüllte Wünsche von denen die ich einst liebte. Zerbrochene Freundschaften die sich tief in meinem Herzen vergruben.
All das würde mich drinnen erwarten. Ich öffnete die Tür und dort hinter neben einem Regal auf einer Tonne stand die Spieluhr. Ein ziemlich verrückter Gedanke das eine Spieluhr jemanden wahnsinnig machen kann aber es ist so. Ich konnte mich noch nie mit so etwas anfreunden. Eine Spieluhr hatte für mich immer eher etwas bedrohliches anstatt mich fröhlich zu machen. Ich habe sie gehasst, aber konnte mich einfach nicht von ihr trennen. Als ich sie berührte fiel ich plötzlich in Ohnmacht.


..Sie brannte..
...Ich zitterte...
….Er starb....
...Es war alles vorbei...

..Die Leichen in diesem See zerren mich nach unten zu ihnen..
..Sie rufen mich, sie sagen ich gehöre nun zu ihnen..
...Wie konnte das alles passieren...


Als ich erwachte lag die Stadt in Flammen. Die Häuser brannten, die Bäume glühten und der Himmel war Blutrot. Ich hastete zu den Straßen. Nichts, kein Auto, kein Mensch war auf den Straßen. Sie haben mich hier gelassen. Wie lange war ich weggetreten? Ich ging die Straße hinunter und kam schließlich zu einem Fluss der Richtung Berg führte. Dort hinten sah es noch grün aus.
Doch nach jeden Schritt den ich tat brannte der Wald in dem ich den Fluss entlang lief weiter nieder.
Ich weinte und zitterte. Wo wollte ich überhaupt hin, gab es ein Ort wo ich Schutz suchen konnte?
Es kam mir vor wie Stunden als ich den Fluss entlang lief, nach geschätzten drei Stunden fiel ich einfach um. Meine Beine konnten mich einfach nicht mehr tragen. So lag ich im Gras, schaute in den Himmel und dachte an das Mädchen in meinem Traum. Ich schloss die Augen und erschreckte plötzlich. Es war meine Mutter, es war alles nur ein Traum. Meine Mundwinkel zogen sich von alleine hoch, ich war Zu hause. Ich lächelte und freute mich das es nur ein Traum war, doch genau im gleichen Moment schaute ich runter zu meinen Armen. Die Stellen reiner, unberührter Haut entwickelten sich wieder zurück zu einem Bildnis Schnitte und Narben. Plötzlich schaute ich hoch zu meiner Mutter, sie löste sich auf und auch die Umgebung in der ich gerade noch gelacht und getollt habe wurde zu einem kalten, leeren Raum.
„Selbst das war ein Traum..“ dachte ich mir.
Jetzt wusste ich es wieder, ich wurde zu meinem eigenen Schutz festgehalten und nur weil ich mich befreien wollte.
Befreien von Menschen, Städten, Sitten Gesetzen und Gefühlen.
...
Ich wollte zu dem Mädchen aus meinem Traum.
Ich wollte noch einmal mit dir tanzen.