Donnerstag, 24. Juni 2010

Mein persönlicher Held


Mein persönlicher Held ist UND bleibt Link.
Ist er nicht ein Kindheitstraum?
Jedes Mädchen will ihn haben und jeder Junge möchte sein wie er.

Link hat bis jetzt schon 16 Abenteuer erlebt und das nächste kommt auch schon bald.
Er hat von den kleinsten Gegner bis zum größten Kollos in Hyrule und der Schattenwelt gekämpft.
Link beherrscht das Masterschwert und viele andere Gegenstände die ihn manchmal das Leben retten können.
Er ritt auf einem Pferd, segelte durch die Meere, fuhr mit einer Lokomotive durch das Land und rastet nur wenn seine Herzen zu Grunde gehen.

Oftmals befreite er die Prinzessin aus den Händen des bösen Ganon und berührte auch das Triforce, was ihn seinem innigsten Wunsch erfüllte.


Link, wir lieben dich!!!!

Dienstag, 22. Juni 2010

Was zur Hölle?

Es geht im moment alles drunter und drüber.
Also ich meine Internetmäßig und so.

1.
Mein dummes Handy spinnt rum wie es gar nicht mehr geht.
Einmal ist der Akku voll, dann leer.
SMS kommen nicht an.
Eines Morgens war mein Guthaben alle ?

Was ist hier los?

2.
ICQ und MSN funktionieren auch nicht mehr richtig.
Ich logge mich ein und kurz dadrauf werde ich gekickt.


Also.
WAS ZUR HÖLLE IST HIER LOS?

Mittwoch, 2. Juni 2010

Die andere Seite

Was erwartet mich auf der anderen Seite?
Ist es Geborgenheit?

Manchmal schaue ich in den Spiegel und sehe einen Menschen der darum ringt endlich dieser parallel Welt zu entfliehen.
Ich will ihn befreien doch immer wenn ich meine Hand zu ihm ausstrecke hindert mich das Glas was uns beide trennt.
Geschichten aus meinem Leben würde ich ihm gerne erzählen, ich würde ihn fragen wie es bei ihm in der Welt so ist.
Vielleicht könnte er mir ja helfen mich zu orientieren in dieser kalten Welt.
Er würde mich bestimmt hier raus bringen. Vielleicht würde er mir auch seine Welt zeigen.
Eine Welt voller Freude und Verständnis.
Doch nach einiger Zeit wird mir erst klar, dass ich das bin.
So verschwinde ich und warte auf die nächste Begegnung mit mir selbst.


- Ich vermisse Dich -

Montag, 26. April 2010

Ende des Traumes

.Welch ein Wunderschöner Tag.
..Bleibe bitte bei mir..
...Warum tust du mir das an...
….Ich hasse dich....
…..Du bist nichts als eine Schande.....



Ich wachte verschwitzt aus einem Traum aus. In dem Traum war ich in einer Art Schloss.
Ich tanzte mit einer Unbekannten bis in den Morgen. In den frühen Morgenstunden verwandelte sie sich zu Staub der mir nur so um die Nase flog. Ich hielt nur ihr Kleid in der Hand und brach auf den Boden zusammen. Meine Augen trauerten mit mir.
Als ich endlich aufstand ging ich zum Spiegel und schaute mir mein Gesicht an. Wer war das?
Das bin nicht ich, dass ist ein anderer Mensch. Aus Angst ballte ich meine Faust und rammte sie in das andere Gesicht hinein. Der Spiegel zerfiel und bedeckte den Fußboden auf den ich stand.
Meine Hand wurde warm und klebrig, ich wusste was es ist, es ist der Beweis das ich noch ich selbst war. Mit kleinen Schritten ging ich in das Bad um mir ein Handtuch über die blutende Hand zu tun. Da fiel mir auf das die Bluttropfen auf dem Boden gar nicht in das Bad führten, sondern raus auf den Balkon. Aus meinem kleinen Apartment konnte ich raus auf die Straße sehen. Ich ging durch das Wohnzimmer und öffnete die Tür zum Balkon. Als ich den Balkon betrat führte die Spur zu einem kleinen Wandschrank. Ich konnte mir vorstellen was mich dort erwarten würde. Drinnen würde purer Wahnsinn und Trauer auf mich warten. Enttäuschung und Tod würde direkt dahinter stehen. Erinnerungen die sich durch mein Leben schlichen. Unerfüllte Wünsche von denen die ich einst liebte. Zerbrochene Freundschaften die sich tief in meinem Herzen vergruben.
All das würde mich drinnen erwarten. Ich öffnete die Tür und dort hinter neben einem Regal auf einer Tonne stand die Spieluhr. Ein ziemlich verrückter Gedanke das eine Spieluhr jemanden wahnsinnig machen kann aber es ist so. Ich konnte mich noch nie mit so etwas anfreunden. Eine Spieluhr hatte für mich immer eher etwas bedrohliches anstatt mich fröhlich zu machen. Ich habe sie gehasst, aber konnte mich einfach nicht von ihr trennen. Als ich sie berührte fiel ich plötzlich in Ohnmacht.


..Sie brannte..
...Ich zitterte...
….Er starb....
...Es war alles vorbei...

..Die Leichen in diesem See zerren mich nach unten zu ihnen..
..Sie rufen mich, sie sagen ich gehöre nun zu ihnen..
...Wie konnte das alles passieren...


Als ich erwachte lag die Stadt in Flammen. Die Häuser brannten, die Bäume glühten und der Himmel war Blutrot. Ich hastete zu den Straßen. Nichts, kein Auto, kein Mensch war auf den Straßen. Sie haben mich hier gelassen. Wie lange war ich weggetreten? Ich ging die Straße hinunter und kam schließlich zu einem Fluss der Richtung Berg führte. Dort hinten sah es noch grün aus.
Doch nach jeden Schritt den ich tat brannte der Wald in dem ich den Fluss entlang lief weiter nieder.
Ich weinte und zitterte. Wo wollte ich überhaupt hin, gab es ein Ort wo ich Schutz suchen konnte?
Es kam mir vor wie Stunden als ich den Fluss entlang lief, nach geschätzten drei Stunden fiel ich einfach um. Meine Beine konnten mich einfach nicht mehr tragen. So lag ich im Gras, schaute in den Himmel und dachte an das Mädchen in meinem Traum. Ich schloss die Augen und erschreckte plötzlich. Es war meine Mutter, es war alles nur ein Traum. Meine Mundwinkel zogen sich von alleine hoch, ich war Zu hause. Ich lächelte und freute mich das es nur ein Traum war, doch genau im gleichen Moment schaute ich runter zu meinen Armen. Die Stellen reiner, unberührter Haut entwickelten sich wieder zurück zu einem Bildnis Schnitte und Narben. Plötzlich schaute ich hoch zu meiner Mutter, sie löste sich auf und auch die Umgebung in der ich gerade noch gelacht und getollt habe wurde zu einem kalten, leeren Raum.
„Selbst das war ein Traum..“ dachte ich mir.
Jetzt wusste ich es wieder, ich wurde zu meinem eigenen Schutz festgehalten und nur weil ich mich befreien wollte.
Befreien von Menschen, Städten, Sitten Gesetzen und Gefühlen.
...
Ich wollte zu dem Mädchen aus meinem Traum.
Ich wollte noch einmal mit dir tanzen.

Mittwoch, 10. März 2010

Wenn du zu Boden fällst

Und so ging ich wieder zurück auf die Straße,
raus aus der Kneipe, raus aus dem alten Leben.
Als ich die Tür schloss kam in mir wieder dieses Gefühl hoch.
Was war es gewesen?War es der letzte kurze den ich zuvor
mit J, L und V noch an unserem Stammtisch trank,
oder war es das Gefühl von Hass, Enttäuschung und Liebe.
Ich weiß es nicht.

"Was tust du da?" hörte ich J. vom Eingang der Kneipe rufen,
aber ich antwortete nicht, nein nicht dieses mal.
Ich hatte was zu erledigen, noch heute Nacht.
Es war ziemlich warm für eine Januarnacht.
Keine Wolken am Himmel, kein nasser Asphalt,
keine Pfützen die das Licht der Bars und Einkaufsstraßen
widerspiegelten.

Es war eine komische Nacht,
ich sah nicht einmal mein Spiegelbild im Fenster des Busses.
Wohin fuhr ich überhaupt? Genau, ich wollte raus aus der Stadt,
dort wo ich wieder richtig leben konnte. Ohne irgendeinen Vorsatz,
ohne Pflichten. Kann man sich ändern?
Das Spiegelbild, es erschien doch.
Wenn man lange genug in eine spiegelnde Oberfläche schaut
sieht man klar und deutlich. Kein verschwommenes Bild wie man
es von diesen alten TVs kennt, dort wo noch dran drehen musst und
die Antenne richtig einstellen musste.
Spiegel sind lustiger Als Fernsehen.

Ich stieg aus, wo war ich? Das Blut an meiner Hand verkrustete langsam
und begann sich dunkelrot zu färben. Woher habe ich die Wunde?
Wie kann man ein neues Leben beginnen wenn das alte nicht aufgehört hat.
Wirft man es einfach weg, so wie ein Kaugummi nachdem es den Geschmack
verlor? Ja das musste es sein, der Geschmack war weg. Ich musste los, mir
ein neues Leben besorgen und das konnte ich nur tun in dem das alte Leben begrub.

So stieg ich hinauf, auf den Berg von dem man aus über das halbe R. schauen konnte.
Oben angekommen war es leer nur dieses Kreuz aus Bänken und die Stahlplatten.
Hier habe ich viel erlebt, einen wichtigen Teil meines alten Lebens.
Das ist nicht mehr wichtig. Tief in meinen Gedanken warst du da. Du sahst einfach
auf der Bank. Ich ging langsam auf dich zu und du fragtest mich " Was willst du hier?".
Ich antwortete leise " Ich wollte dir deine Waffe wiedergeben. Und zwar jede einzelne
Kugel.Ich schließe ab mit dir." Ich richtete die Verkratzte Waffe auf sie und schoss das Magazin leer.

Als ich meine Augen öffnete war es wie vorher, alles leer, nur die Art Kreuzbank und die Stahlplatten mit den Löchern drin wo man was durch erkennen sollte was meistens allerdings nie funktionierte. Es war alles nur eine Illusion, ich hielt keine Waffe in der Hand und auch mein Hand war nicht voll Blut.
Was war los? War das der Anfang eines neuen Lebens oder war es immer noch die Hölle die ich als Leben bezeichnete. Es war gleich dachte ich mir als ich wieder runter lief.
Das ich mich selbst belüge verzeihe ich mir nicht. Ich fühle mich schwach, wieder dieses
Gefühl, Oh Gott, was war es nur gewesen?

Man muss schon ein Wahnsinniger sein, um sich in eine Frau zu verlieben, die von den Toten auferstanden ist, nur um eine Waffe auf einen zu richten.
Liebe tut weh...

Montag, 1. März 2010

Flügel

Das Licht strahlt aus der Stadt hinaus. Diese Stadt..Verfluche ich sie oder tue ich es nicht?
Altmodisch sieht sie nicht gerade aus. Neonplakate zieren die verregneten Straßen, die Pfützen der verstreuten Träume liegen überall herum. Doch ich stehe nur draußen und kann es nur verschwommen sehen. So warte ich hier, wie lange ist es schon her seit ich dich das letzte mal gesehen habe, es kam mir vor wie 1000 Jahre als ich das letzte mal deine Lippen berührte, aber so war es nicht.Was bin ich doch für ein naiver Idiot. Moment, kam das gerade aus meinem Kopf, nein es kam aus der Stadt. Sie ruft mich zu sich. Doch ich werde sie nicht betreten. Das kann und will ich nicht zulassen. Ich muss auf dich warten, das war das was ich dir gesagt habe.

Die Zeit verrinnt, die Sonne hat mich schon mindestens 100 mal umkreist, oder war es mehr ich weiß es nicht. Mein Hungergefühl verlor ich schon vor ein paar Wochen, so wie das Verlangen zu trinken. Das war mir allerdings auch egal denn ich hatte diese Kette geschmiedet. Diese Kette in der ich deine Wärme auffing. Sie trage ich stets um meinen Hals damit sie mein Herz wärmen kann.
Plötzlich, erstarrte die Stadt, die Lichter gingen aus und eine Gestalt trat heraus. Ja, du warst es gewesen das wusste ich jetzt da die Wärme die ganze Gegend erhellte und erwärmte. Ich stand auf und rannte so schnell es mir meine Beine erlaubten. Bei dir angekommen versuchte ich dich zu umarmen und diesmal klappte es. So fest hatte ich dich noch nie gehalten. Ich zitterte, ich bebte, ich weinte. Du warst es wirklich gewesen und du schautest zu mir hinauf. Da waren sie, diese Augen in denen ich mich verloren habe an diesen einen Tag, kannst du dich erinnern wie ich dir ins Gesicht schaute und sagte das ich das alles nicht fassen kann. Es war wieder das gleiche Gefühl. Du warst wieder da. Von nun an gibt es viele Dinge die ich dir zeigen möchte und anfangen möchte ich mit dem Schiff was ich wiederaufgebaut habe seitdem du weg warst. Ich nehme dich an die Hand und renne mit dir Richtung Klippe doch diesmal halte ich nicht an ich sage nur zu dir „ Du musst daran glauben.“ Wir springen von der Klippe und fliegen, fliegen gen den roten Stern den wir schon vorher erblickten. Es war soweit, das neue Kapitel begann und von nun zeige ich dir die schönen Seiten.


Der Wind dreht sich.

Sonntag, 28. Februar 2010

Erinnerungen

Hinter uns die rastlosen Erinnerungen und vor uns die endlosen Sterne.
Da standen wir nun, am Ende der Welt, Verändert doch genau gleich.
Wie sind wir hierher gekommen und was hat der rote Stern zu bedeuten.
Am Rand der Welt setzen wir uns hin und schauen gen den Himmel und warten
auf das Schiff das uns holen wird um uns an einen bessern Ort zu bringen.
Es ist kalt hier aber trotzdem spüre ich deine Wärme.Woher kommt sie?
Aus deinem Herzen? Das kann nicht sein, du sagst du wärst verletzt und
enttäuscht. Ich weiß absolut nicht was es sein kann so ignoriere ich es einfach.

Du willst gerne sehen wie die Stadt brennt, wie der blaue Himmel erlischt, das
grüne Gras verwelkt. All das würde ich machen wenn ich es könnte aber ich habe
das alles nicht in meiner Hand. So stehe ich langsam auf und du schaust zu mir hoch
ich halte dir meine Hand hin und du nimmst sie. Schon wieder diese Wärme.
Schon wieder das Gefühl geboren zu sein. Ich helfe dir hoch und schau dir
ins Gesicht. Jetzt bin ich mir sicher du bist die einzige Wärmequelle in dieser
Umgebung.

Dort kommt es, das Schiff. Du brauchst schon viel Fantasie um ein Schiff zu
sehen das fliegt. Aber du siehst es, ich sehe es so wie wir auch diese endlosen
scheinende Träume sehen. Es wird zeit sagst du zu mir in einem kalten aber
jedoch umringenden Ton. Ich nicke nur und schau auf das Schiff. Wohin
wird es uns bringen? Zum Anfang einer neuen Welt? Wir wissen es nicht.
Das monströse Schiff legt an und lässt das Steg raus damit wir es betreten
können.

Doch kurz vor dem Steg bleibst du stehen und ziehst an meiner Jacke.
Keine Worte, Kein Atmen, nur ein Blick zerstört das Schiff hinter
uns. Der Sternenhimmel fällt in sich zusammen, die Erinnerungen holen uns ein.
Du erbleichst , ich will dich festhalten aber du verschwindest zurück
in deinen Erinnerungen. Ich renne dir hinterher und schreie deinen Namen und du bleibst
stehen. Eine Umarmung will ich dir schenken doch ich fasse durch dich durch.
Von da an wusste ich du bist nicht bereit. Aber das ist in Ordnung so.
Zurück zur Stadt der Träume und Erinnerungen gehst du und verlierst dich darin.
Ich warte hier vor den Toren, denn helfen kann ich dir nicht daraus.

Der Wind sehnt sich.
Er will das es Sommer wird.